I. Aktion SOS LEBEN
Brief- und Postkartenaktionen
Februar: Um das Bewusstsein für das Recht auf Leben der Ungeborenen zu stärken baten wir in einer Postkartenaktion an Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel sie mögen sich für die Einführung eines Gedenktages der Ungeborenen einsetzen. In vielen Ländern wurde der 25. März zum "Tag des ungeborenen Lebens" erklärt. Auch Deutschland braucht diesen Tag, an dem an das Lebensrecht der Ungeborenen erinnert und gleichzeitig um die im Mutterleib getöteten Kinder getrauert werden soll. Die Teilnehmer der Aktion erhielten insgesamt ca. 12 Tausend Postkarten.
März: Die Bundesministerin für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe, Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), hatte massiv das Land Nicarágua wegen des Verbotes der Abtreibung angegriffen und mit der Streichung von Entwicklungshilfen gedroht. Gegen diese Unverschämtheit haben wir unsere Aktionsteilnehmer aufgerufen mit der Einsendung post Postkaten zu protestieren und ihre Absetzung zu fordern.
September: Mit einer Postkartenaktion an Bundeskanzlerin Merkel verlangen wir die Einfügung einer Erklärung im EU-Vertrag, dass das Lebensrecht der Ungeborenen von der Zeugung an geschützt ist, da in der geplanten "Charta der Grundrechte der Europäischen Union", die Bestandteil des EU Vertrages ist, das Recht auf Leben der Ungeborenen noch weiter verwässert, als es bisher in Europa schon der Fall ist.
Obwohl mittlerweile von vielen Seiten, unter anderem von der Ärzteschaft selbst und aus CDU-Kreisen, Maßnahmen gegen die sog. Spätabtreibungen gefordert werden, sehen die Gesundheitsminister in den Bundesländern und im Bund immer noch "keinen gesetzlichen Handlungsbedarf". Die Spätabtreibungen sind nichts anderes als eine himmelschreiende Grausamkeit, wogegen heftig protestiert werden muss.
Im März, Juni, September und November wurde das Informationsblatt "Berichte, Kommentare, Initiativen" herausgegeben, in einer Auflage von jeweils 6000 Exemplaren.
II. Aktion KINDER IN GEFAHR
Brief- und Postkartenaktionen
Im Januar
Im April, Stellungnahme zur EU-Fernsehrichtlinien "Fernsehen ohne Grenzen". Durch diese Richtlinien drohte es Deutschland seine Jugendmedienschutzgesetze zu entkräften. Es wurde gefordert, dass Deutschland in Sachen Medienschutz seine Souveränität behalte.
Im Mai, Postkarteaktion gegen die Jugendzeitschrift Bravo.
Im Juni, Postkarten- und Unterschriftenaktion an Bundespräsident Horst Köhler und an die Bundesstiftung für Kultur gegen das Blasphemische Tanzstück "Messia Game". Es kamen 12 Tausend Unterschriften zusammen.
Im September, im Hinblick auf den Bundesparteitag der CDU Appell an den Parteivorsitz und Grundsatzkommission bezüglich der Familienpolitik.
Im November, Appell an den neuen Ministerpräsidenten Bayerns Kurt Beckstein, mit der Forderung die Politik in Sachen Jugendmedienschutz seines Vorgängers fortzusetzen.
Weitere Aktionen fanden über das Internet statt mit guten Ergebnissen. Es laufen zur Zeit zwei Anzeigenaktionen im Internet: eine gegen die Jugendzeitschrift Bravo und die andere gegen das Tanztheaterstück Messia Game. Beide Aktionen brachten Kinder in Gefahr rd. 6 Tausend neue Teilnehmer.
Außerdem wurden sechs Nummern vom Mitteilungsblatt "Kultur und Medien" herausgegeben.
III. "Deutschland braucht Mariens Hilfe"
Im Mai, Versand an die Teilnehmer von einem Film auf DVD über die Geschichte und sie Botschaft von Fatima, anlässlich des Jubiläumsjahr 90 Jahre Fatima.
Die von den Teilnehmern eingesandten kleinen Kerzen wurden zu drei großen Kerzen geschmolzen und nach Fatima gebracht, wo sie angezündet wurden.
Im Oktober, legten wir in Fatima die Weiheerneuerungen an Maria der Teilnehmer der Aktion "Deutschland braucht Mariens Hilfe" der Muttergottes zu Füßen.
Dank der Hilfe der Teilnehmer der Aktion konnten 13 Tausend Rosenkränze für Ungarn bereitgestellt werden, entsprechend der Bitte von Kardinal Peter Erdö, Erzbischof von Esztergom und Primas von Ungarn.
Es wurde die Verbreitung der Wundertätigen Medaille über das Internet begonnen.
Im Oktober begann die Aussendung des Kalenders "365 Tage mit Maria" 2008.
Im Dezember wurde eine CD mit Betrachtungen zur Weihnachtszeit verbreitet.
Im Laufe des Jahres 2007 wurden fünf Nummern des Informationsblattes "Lichter von Fatima" verbreitet, mit einer jeweiligen Auflage von rd. 20 Tausend Exemplaren.
IV. Austauschkontakte zu anderen Bewegungen und Gruppierungen
Teilnahme an verschiedenen Tagungen, Seminare und Veranstaltungen im Lauf Jahres 2007, wenn es um den Kampf für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder ging und die Beziehungen und Kontakte der DVCK zu anderen Vereinen und Organisationen im Rahmen der vom Verein durchgeführten Informations- und Öffentlichkeitsarbeit der Aktion SOS LEBEN.
Am 22. Januar, Teilnahme am March for Life in Washington
Am 3. März, Teilnahme am "Treffen Christlicher Lebensrechtsgruppen" (TCLG) in Kassel.
Vom 12. bis 14. Mai in Fatima Bittgesuche und Kerzen der Aktion "Deutschland braucht Mariens Hilfe" überreichen.
Vom 19. bis 23. Mai in Krakau und Warschau (Polen) zur Teilnahme am 4. Marsch für das Leben am 20. Mai in Warschau, an dem rd. 4000 Menschen teilnahmen.
Im Mai Teilnahme am Kongress "Familiennetzwerk" in Frankfurt und Vortrag vom Herrn Mathias von Gersdorff auf einem Familienkongress in Warschau, Polen.
Vom 24. bis 28. Mai in Wien: Herr Benno Hofschulte hält Vortrag über Fatima.
Am 7. Juni Teilnahme mit der Fatimastatue der DVCK an der Fronleichnamsprozession in Köllerbach, Saarland.
Am 30. Juni, Teilnahme an Arbeitsgesprächen in Creutzwald (Frankreich) zur Vorbereitung der 7. Internationalen Sommerakademie in Gaming die Ende Juli stattfand.
Vom 28. Juli bis 4. August organisatorische und begleitende Teilnahme an der 7. Internationalen Sommerakademie für katholische Jugendliche in Gaming, Österreich. Circa 150 Jugendliche aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Polen, England, Spanien, Portugal, Weißrußland und aus Übersee (USA, Brasilien, Chile und Argentinien) nahmen an den Programmen teil. Herr Mathias von Gersdorff hielt einen Vortrag.
Vom 28. bis 30. September Teilnahme an der 10-Jahresfeier der "Europäischen Bewegung zu Schutz des Lebens und der Menschenwürde" (MEVD) in Verona.
Vom 5. bis 7. Oktober, Teilnahme am Kongreß "Freude am Glauben" in Fulda mit einem Schriftenstand.
Zum 13. Oktober in Fatima zur Überreichung von Bitten und Kerzen der Aktion "Deutschland braucht Mariens Hilfe".
Am 27. Oktober Teilnahme an der Bundesmitgliederversammlung der CDL in Königswinter.
Vom 30. November bis 1. Dezember, Teilnahme an einem Forum über Spätabtreibung in Augsburg, organisiert von Juristenvereinigung Lebensrecht, Ärzte für das Leben und der Katholischen Akademie Augsburg.
Regelmäßige Teilnahme an den Treffen des "Gerderner Forum geistige Wende" eine Sammlung konservativer Vereine.
Teilnahme an dem Marsch "Tausend Kreuze für die Ungeborenen" in München.
Teilnahme am Paneuropakongress in Augsburg.
Herr Mathias von Gersdorff hielt Vorträge bei den Maltesern in Frankfurt, bei der Jahrestagung des Vereins "Die Wende" in Siegen und beim Evangelischen Arbeitskreis der CDU in Wesel.
Jeden ersten Samstag im Monat aktive Beteiligung am öffentlichen Rosenkranzgebet auf dem Marktplatz in Mainz.
V – Veranstaltungen:
Am 12. Juni, Vortrag von Abée Richard von Menshengen über "Das Allerheiligste Sakrament und die Herz Jesu-Verehrung.
Vom 22. bis 31 August organisierte die DVCK die diesjährige "Fatima-Karawane" in Litauen. Zahlreiche Besuche von Pfarreien und Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen standen auf dem Programm. Höhepunkt war die 10 Kilometer Fußwallfahrt zum zweiten Marien-Nationalheiligtum Litauens in Schilowa, an der sich Tausende von Pilgern beteiligen. Während der Pilgerfahrt wurden Marienkalender, Wundertätige Medaillen und reichlich von der DVCK herausgegebenen und vertriebenen Materialien marianischer Frömmigkeit verteilt.
Vom 10. bis 14. Oktober war DVCK auf der Buchmesse in Frankfurt mit einem eigenen Bücherstand anwesend.
An jedem Freitag Abend findet im Hauptsitz der DVCK eine Versammlung statt, bei der die aktuellen Themen der Woche anhand von Zeitungsausschnitten, die besonders die Aktionen der DVCK betreffen, besprochen und analysiert werden.
Zweimal im Monat, jeweils Samstags, finden Vorträge oder Referate über Themen, die die christliche Kultur betreffen, sowie der Geschichte Europas und der Kirche statt.
*)Vorgetragen auf der Jahresversammlung am 12. Dezember 2007
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I. Aktion SOS LEBEN
Brief- und Postkartenaktionen
Im Februar: Postkartenaktion an Dr. Peter Struck, Fraktionsvorsitzender der SPD im Bundestag, und an Volker Kauder, Fraktionsvorsitzender der Union im Bundestag, mit der Forderung, die Ungeborenen im geplanten Antidiskriminirungsgesetz (Gleichberechtigungsgesetz) zu berücksichtigen. Rd. 10 Tausend Postkarten.
Im April: Postkaretnaktion an den Deutschen Bundestag mit der Forderung, endlich das Grauen der Spätabtreibungen anzugehen. Ca 5000 Postkarten.
Im Juni: Petitionssammlung mit der Forderung, bei den Schwangerschaftskonfliktberatungen sog. Ultaschalltests einzuführen, damit die Mutter ihr Kind in drei Dimensionen sehen kann und somit deutlicher wird, was eine Abtreibung ist. 2060 Unterschriften (davon 983 durch Düring in Neumarkt/Opf)
Im September: Postkartenaktion an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) und Anette Widmann-Kauz, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag mit der Forderung, die Finanzierung der Abtreibung durch die Krankenkassen zu beenden. Ca. 10 000 Postkarten.
Im November: Appell an den bUndespräsidenten Horst Köhler mit der Audfforderung an die Politiker zu appellieren und Mittel und Wege zu finden, um die horrende Zahl von Abtreibungen in Deutschland zu reduzieren und schließlich zu beenden.
Im Juni, August und November wurde das Informationsblatt „Berichte, Kommentare, Initiativen“ herausgegeben, in einer Auflage von jeweils 6000 Exemplaren.
Im Oktober 2005: wurden die Teilnehmer der Aktion gebeten einen Appell an das Bundesverfassungsgericht zu unterschreiben. Da Bundesregierung und Bundestag bis heute die vom BVerfG auferlegte Nachbesserungspflicht nicht verwirklicht haben, wird das BVerfG gebeten, diese Nachbesserungspflicht beim Bundestag und bei der Bundesregierung einzufordern. Diese Aktion wurde im März beendet mit der gesamtzahl von 1971 Unterschriften plus 493 Unterschriften, die durch unsachgemäße Bearbeitung des Unterschriftenblattes leider als ungültig betrachtet werden mussten.
II. Aktion KINDER IN GEFAHR
Brief- und Postkartenaktionen
Im Januar: Postkartenaktion gegen die Kinder- und Jugendzeitschrift BRAVO und Appell an Jugendministerin von der Leyen. Ca. 90 Tausend Aussendugen.
Im Februar: Protest gegen den Blaspheminschen Film „Sakrileg“ (Da Vinci-Code) verbunden mit einer Protestpostkartenaktion an den Produzenten des Films und eine Petition and en Bundestag, mit der Bitte den Paragraph 166 zu reformieren, bzw. einen besseren Schutz der christlichen Symbole über den legislativen Weg zz erreichen.
Im April: Appell an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages zur Verbesserung des Jugendmedienschutzes, gegen Blasphemie und die sog. Homoehe.
Im Mai: Gegen die blasphemische Fersehsendung „Popetown“ im MTV Fernsehkanal.
Im Juni: Postkarten an die „Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen“ und an die Kommission der Ministerpräsidenten der Bundesländer, da ja die Medien eine Sache der Bundesländer ist, wie der Jugendmedienschutz in Deutschland aufgebaut ist.
Im August: Postkartenaktion gegen die Internetseite von BRAVO, auf der vermeintliche Sexualaufklärung anhand von Fotos von Geschlechtsverkehr gezeigt werden. Zum gleichen Thema einen Appell an die „Bayerische Landeszentrale für Neue Medien“ die Internetpräsenz von BRAVO zu überwachen.
Im Oktober: Versendung des Buches „Die sexuelle Revolution erreicht die Kinder“, von Mathias von Gersdorff, mit einem Fragebogen über Themen, die immer mehr in die Öffentlichkeit, wie sexuelle Emanzipation des Kindes und Sexualrechte der Kinder, Homosexualkunde in Schulen.
Im Laufe des Jahres wurden acht Ausgaben des Informationsblattes „Kultur und Medien“ an die Teilnehmer der Aktion geschickt.
In der Monatsschrift „Vers 1“ wurde eine Petition an den Bundestag gegen Blasphemie als Anzeige geschaltet. Die Zeitschrift hat eien Auflage von 40 Tausend Exemplaren.
Ein Vortrag wurde gehalten in Wesel auf Einladung des Ev. Arbeitskreises der CDU und auf der Sommerakademie der TFP in Kleinheubach.
Es bestand weiterhin Zusammenarbeit mit anderen Gruppierungen in Deutschland und aus dem Ausland („Avenir de la Culture“ in Frankreich und „SOS Ragazzi“ in Italien).
Als neue Art der Aktion wird das Internet genutzt. Die Aktion „KINDER IN GEFAHR“ hat die Petition gegen BRAVO über das System der „sponsored links“ verbreitet. Die WErbung für diese Petition erschien im Internet über eine Million mal. Dies ist auch eine Art neue Interessenten zu gewinnen.
KINDER IN GEFAHR betreibt neben DVCK und SOS LEBEN auch eine Webseite, die ständig auf dem aktuellsten Stand der von der Aktion behandelten Themen gehalten wird.
III. Aktion „Deutschland braucht Marien Hilfe“
Im Jahre 2006 wurden bis Ende Oktober Postwurfsendunen mit dem Angebot des Rosenkranzes an 331,850 Haushalte geschickt. An 293,047 Haushalte wurde die Werbung für das Buch „Die Botschaft von Fatima...“ ebenfalls per Postwurfsendung geschcikt. Im Januar wurden als Zeichen der Dankbarkeit 22.102 Teinehmern die Anerkennung „Apostekl Mariens“ verliehen. Dieser Titel ist ein Zeichen der aktiven Teilnahme an der Verbreitung der Botschaft von Fatima.
Im März: Zur Fastenzeit, Versendung des Buches „Passion Christi – vom Ölberg nach Golgotha“ von Kaplan Otto Reichert an 20.685 Interessenten.
Im April: Herausgabe des Buches „Sakrileg – Da Vinci.Code: Angriff auf die Kirche“. Zum gleichen Thema wurden zwei Protestaktionen per Post durhcgeführt: Eine an Sony-Pictures, der Produzent des Films, die andere an den Weltbild-Verlag, der Werbung für das plasphemische Buch gemacht hatte. Ca. 4800 Postkarten wurden verschickt. Per Postwurfsendung wurden 101.770 Haushalte angeschrieben, um das Buch anzubieten.
Im Juni: Herausgabe der vierten Auflage des Buches „Die Jungfrau Maria“ von P. Thomas de Saint Laurent. Es wurden 16.691 Exemplare verbreitet.
Zum Anlass der 90 Jahre Fatima, die 2007 gefeiert werden, wurde allen Teilnehmern der Aktion ein Fragebogen zugeschickt, um Ziele und Prioritäten der Kampagne für das Jahr 2007 festzulegen. Über 1200 Teilnehmer haben auf den Fragebogen geantwortet.
Seit Oktober wurden 24.304 Exemplare der Wundertätigen Medaille verschickt.
Im Oktober begann auch die Aussendung des Kalenders „365 Tage mit Maria“ 2007. Die Auflage betrug 35 Tausend Exemplare.
Im Dezember wurde eine CD mit Betrachtungen zur Weihnachtszeit verbreitet in eine Auflage von 23 Tausend Exemplaren.
Während 2006 wurden fünf Nummern des Informationsblattes „Lichter von Fatima“ verbreitet, mit einer jeweiligen Auflage von rd. 25 Tausend Exemplaren.
IV. Austauschkontakte zu anderen Bewegungen und Gruppierungen
Am 23. März, Teilnahme an Arbeitsgesprächen in Frankreich zur Vorbereitung der 6. Internationalen Sommerakademie in Kleinheubach, die Ende Juli stattfand.
Am 8. April und 4. November, Teilnahme am „Treffen Chrislicher Lebensrechtsgruppen (TCLG)“ in Kassel.
Vom 19-22. April, Teilnahme am Wochenendseminar (Osterakademie) in Kevelar des Initiativkreises Katholischen Laien und Priester, Sektion Münster.
Am 25. Mai, Teilnhame an der Christi-Himmelfahrt-Prozession in Endingen am Kaiserstuhl mit der Fatima-Wanderstatue der DVCK.
Am 15. Juni, Teilnahme mit gleicher Statue an der Fronleichnamsprozession in Wyehl am Kaisertstuhl.
Vom 16. bis 18. Juni Teilnahme am Kongress „Ferude am Glauben“ in Fulda mit einem Schriftenstand.
Vom 24. bis 30. Juli organisatorische und begleitende Teilnahme an der 6. Internationalen Sommerakademie für katholische Jugendliche in Kleinheubach. Ca. 150 Jugendliche aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Polen, England, Spanien, Portugal, Weißrussland und aus Übersee (USA, Brasilien, Chile und Argentinien) nahmen an dem Programm teil.
Am 23. September, Teilnahme an dem vom Bundesverband Lebensrecht organisierten Marsch „1000 Kreuze für das Leben“ in Berlin.
Vom 5. bis 9. Oktober, Teilnahme am Weltkongress für das Leben in Fatima.
Vom 16. bis 22. Oktober Teilnahme an einem Seminar in Frankreich über Massmailing und Aktionsmöglichkeiten.
Am 28. Oktober, Teinahme an der Bundesmitgliederversammlung der CDL in Mainz.
Alle zwei Monat jeweils am zweiten Montag beteiligte sich die Aktion SOS LEBEN an der Mahnwache vor dem Sitz der Firma Contragest in Mörfelden-Walldorf, die für den Vertrieb der Pille Myfegine (RU 496) in Deutschland zuständig ist. Diese Mahnwache wird veranstaltet von der ALfA e.V. Rhein-Main. Die zu verteilenden Flugblätter wurden von DVCK gestellt.
V. Veranstaltungen
Vom 19. bis 23. Mai organiserte DVCK im Rahmen der Aktion „Deutschland braucht Mariens Hilfe“ eine Pilgerfahrt für Mitglieder nach Fatima. Insgesamt nahmen 35 Personen an der Reise Teil.
Vom 23. Juni bis 7. Juli organisierte Franz-Georg Düring in Neumarkt/Opf für unsere Aktion SOS LEBEN eine Unterschriftensammlung für unsere Petition an den Bundestag bezüglich des Einsatzes von Ultraschall bei der Schwangerenkonfliktberatung.
Vom 22. bis 31. August organisierte die DVCK die jährliche „Fatima-Karawane“ in Litauen. Zahlreiche Besuche von Pfarreien und die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen standen auf dem Programm. Höhepunkt war die 10 Kilometer Fußwallfahrt zum zweiten Marien-Heiligtum Litauens in Schilowa, an der sich Tausende von Pilgern beteiligen. Während der Pilgerfahrt wurden Marienkalender, Wundertätige Medaillen und reichlich Materialien marianischen Frömmigkeit verteilt. Unter anderem wurden die Zeilnehmer der Karawanevom Bürgermeister von Scholey empfangen, die sich für die durchgeführten Aktionen bedankten.
Vom 4. bis 8. Oktober war DVCK auf der Buchmesse in Frankfurt mit einem eigenen Bücherstand anwesend.
An jeden Freitag fand im Hauptsitz der DVCK eine Versammlung statt, ei der die aktuellen Themen der Woche anhand von Zeitungsausschintten, die besonders die Aktionen der DVCK betreffen, besprochen und analysiert werden.
Zweimal im Monat, jewils Samstags, fanden Vorträge oder Referate über Themen, die die christliche Kultur betreffen, sowie der Geschichte Europas und der Kirche statt.
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*) Vorgetragen auf der Jahresversammlung am 7. Dezember 2006